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Grundlage der bautechnischen
Anwendung der Hacheney-Technologie ist die mineralogische Umstrukturierung von
hydraulischen und latent hydraulischen Baustoffen. Anhand der
Rasterelektronenbilder wird der Unterschied leicht
deutlich. Das erste Bild zeigt kolloidalen Zementleim (Mischung aus Zement und Leim ohne
weitere Zusätze) mit normalem Wasser hergestellt. Deutlich sichtbar röhrenförmige
Gebilde, wahrscheinlich Etringitkristalle. |
(Quelle
Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung - Dingfelder Verlag Andechs)
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Beim zweite
REM-Bild wurde levitiertes Wasser zur Zementleimherstellung verwendet. Die dabei
festgestellte hohe Biegezugfestigkeit, die mit dem Levitationsverfahren erzielt werden,
gehen auf einen gegenüber gewöhnlichem Zementleim verändertes Gefüge zurück. Beim
Kontakt von levitiertem Wasser mit Zementen, hydraulischen Kalken, thermisch aufbereitetem
Lehm oder Ton entstehen anstatt der normalerweise anzutreffenden kristallinen
Mineralgefüge hauptsächlich amorphe oder vergelte Mineralstrukturen. |
(Quelle
Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung - Dingfelder Verlag Andechs)
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Die
Biegezugfestigkeit bzw. Verformbarkeit von solchen Zementleimröhren entwickelt
Qualitäten, die vergleichbar mit Kunststoffröhren sind bei weitaus ökologischerer und
kostengünstigerer Herstellung. Hinzu kommen hohe Haftbarkeit, sehr geringer Schwund
und damit auch praktisch keine Rissbildung und eine höhere mechanische und chemische
Festigkeit.
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(Quelle
Levitiertes Wasser in Forschung und Anwendung - Dingfelder Verlag Andechs)
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